In Windows 7 ist die, aus Windows XP bekannte, Schnellstartleiste nicht mehr existent, allerdings auch nicht verloren, denn mit wenigen Handgriffen, kann man sie zurückholen.
Möglicherweise ist der Ordner “AppData” nicht sichtbar. In diesem Fall bitte folgende Schritte durchführen:
In der Standardeinstellung von Windows 7 ist der Ruhezustand deaktiviert. Um diesen zu aktivieren, müssen einfach nur die folgenden Schritte durchgeführt werden.
Folgende Klicks machen um zum richtigen Einstellungsfenster zu kommen:
Systemsteuerung -> Energieoptionen -> Energiesparplaneinstellungen ändern -> Erweiterte Energiesparplaneinstellungen ändern
Dort im Fenster unter “Energie sparen” die Einstellung für “Hybriden Standbymodus zulassen” auf “NEIN” stellen.
Ruhezustand – “Blinde” Geduld ist gefragt
Der Ruhezustand unter Windows 7 hat keine grafische Ausgabe mehr, d. h. der Monitor schaltet direkt ab, der Rechner läuft aber noch etwas weiter, bis alle Daten aus dem RAM sauber auf die Festplatte geschrieben wurden. Je nach RAM-Menge und Auslastung der Platte kann das gerne mal ein bisschen dauern. Also bitte nicht gleich verzagen, wenn’s mal wieder länger dauert.
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Bleibt alles anders, oder so. Nun wird es doch keine spezielle Europa-Version von Windows 7 geben. Ursprünglich wurde von der EU festlegt, das Microsoft in Europa eine modifizierte Version des Betriebssystems veröffentlichen muss, welche den Internet Explorer als Browser nicht enthält. Zahlreiche Spekulationen und wilde Gerüchte machten danach im Netz die Runde.
In der neuesten Entscheidung teilt Microsoft nun mit, das weltweit die gleiche Version veröffentlicht wird (inklusive IE), und nach der Installtion ein automatisches Softwareupdate dafür sorgt, dass der PC-Benutzer vor die Wahl des Browsers gestellt wird. Technisch soll das so laufen: Stellt das Softwareupdate fest, dass der Internet Explorer als Standardbrowser auf dem System eingerichtet ist, wird dieser nach dem Start eine Auswahlwahlseite präsentieren, auf welcher unterschiedliche, alternative Browser zur Auswahl stehen, einschliesslich Link zum Download.
Aussehen soll das Ganze so:
Auch wenn das die entgültige Entscheidung sein sollte, wird trotzdem die Veröffentlichung der ISO-Prüfsummen für die europäischen Windows 7-Version ad absurdum geführt, denn diese sind nicht mehr gültig, wenn die Europaversion nun in anderer Form erscheint.
Die EU macht sich selbst immer unglaubwürdiger, denn plötzlich sind die dortigen Entscheider wieder enorm angetan von der Idee Microsofts, Windows 7 mit mehreren Browsern auf den Markt zu bringen.
Praktisch bedeutet dies, das der Benutzer bei der Installation einen Auswahlbildschirm vorgesetzt bekommt, auf welchem unterschiedliche Browser zur Auswahl stehen.
Welche das sein werden ist bisher nicht bekannt, es ist aber nicht auszuschließen, dass diese Praxis, so sie denn tatsächlich umgesetzt wird (dann übrigens auch in den europäischen Versionen des Betriebssystems, was die gestern veröffentlichen Hashwerte ad absurdum führen würde), nicht noch mehr Streit entfacht, wenn sich ein Browserhersteller “hintergangen” fühlt, weil sein Produkt möglicherweise nicht zur Auswahl bereit gestellt wird.
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Ein wenig fraglich, was die öffentliche Bekanntgabe der Prüfsummen bedeuten soll. Klar ist es sinnvoll, einen Download verifizieren zu können, allerdings dürfte der Normalsterbliche selten mit einer ISO in Berühung kommen. Ob die Veröffentlichung der Prüfsummen insgeheim eine Aufforderung ist, sich die Dinger aus beliebiger Tauschbörse zu ziehen, sei dahin gestellt. Jedoch könnte sich die Praxis als positiv erweisen, denn je mehr Leute jetzt (vorab) die Images herunterladen (diverse Kopien sollen bereits in einschlägigen Quellen kreisen), um so besser wird Microsoft noch vor dem eigentlichen Verkaufsstart Hinweise auf möglicher Fehler finden.
Windows 7 lässt sich ohne eingegeben CD-Key 30 Tage lang nutzen. Diesen Zeitraum kann man dreimal “per Hand” mit dem Befehl slmgr -rearm (in der Eingabeaufforderung, Adminrechte nötig!) zurücksetzen, und somit ohne Key ganze 120 Tage lang mit dem System arbeiten. Danach verweigert es den Start, es sei denn, man gibt eine gültige Seriennummer ein.
Hilfreich für Microsoft können Rechner mit dem installierten System (vor dem Verkaufsstart) deshalb sein, weil all diese Rechner, zumindest die meisten, immer auch Daten an Microsoft übermitteln, Probleme oder Schwierigkeiten mit bestimmter Hardware direkt sichtbar werden. Microsoft hat also theoretisch noch ein paar Wochen, um mögliche Stolpersteine des Systems auszumerzen, und diese zum Release per Onlineupdate direkt anzubieten.
Hinweis: Bei den gelisteten “E”-Versionen handelt es sich um die Versionen für Europa, welche keinen Internet Explorer enthalten.
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