Build a Hackintosh: XxX 10.5.6 ist ein Traum

Installiert habe ich auf einem Asus P5K mit einer Nvidia 8800GT sowie einer Seagate 250 GB S-ATA-Platte. Das System lief sofort tadellos. Mit dem aktuellen NVDarwin-Installer lief die Grafikkarte nach einem Neustart problemlos.

Der Witz kam dann:

Das Board musste ich wieder abgeben (hatte es zum Testen), also blieb vorerst mein (vielleicht defektes) Asus P5W. Ohne viel Hoffnung habe ich die 250 GB-Platte mit dem eingerichteten 10.5.6 dort drangehängt und den Rechner gestartet. Man mag es nicht glauben, aber das System bootet problemlos und aktuell tippe ich damit diese Zeilen.

Vor zwei Stunden habe ich die ebenfalls angeschlagene Nvidia 8800GT gegen meine alte 7600GT getauscht, auch das hat das System direkt geschluckt, nach dem Reboot ist alles bestens. Keine Treiberprobleme, keine Störungen.

Build a Hackintosh: Neue Hardware bringt neue Hoffnung

Ein Unglück kommt selten allein. Nachdem offensichtlich mein Asus P5W-Mainboard defekt zu sein scheint (so ganz sicher ist das nicht, da es momentan im Testsystem locker seine Runden dreht), ist nun zusätzlich die Nvidia 8800GT (hat drei Monate gehalten) sowie die Seagate 500 GB-Festplatte (S-ATA) defekt.

Das Hackintosh-Testsystem hat somit insgesamt nicht wirklich gut abgeschnitten und ist nun in den westentlichen Teilen defekt oder ausgetauscht.

Zur Erinnerung:

Am 25. Oktober 2008 (vor gerade einmal fünf Monaten) entstand dieses System mit

– Asus P5W
– Nvidia 7600GT (am 00.00.08 getauscht  gegen die oben genannte 8800GT)
– 500 GB S-ATA Seagate

Das Mainboard ist wahrscheinlich (nach verschiedenen “Langzeit”tests treten immer mal vereinzelt merkwürdigste Probleme auf) defekt.

Die 7600 GT läuft prima, aber die viel neuere 8800GT geht in wenigen Tagen als Garantiefall zum Händler.

Die Festplatte von Seagate ist zwar vom aktuell um sich schlagenden Firmwarefehler betroffen, allerdings ist dieses Modell hier auf “natürliche Art” gestorben.

Insgesamt habe ich den allgemeinen Glauben an die Hardwarehersteller fast verloren, denn soviele Defekte in so kurzer Zeit sind schon albern. Ob all diese Probleme vielleicht durch ein defektes Mainboard ausgelöst wurden steht leider nicht fest, wohl aber mein Wechsel zum Asus P5K, in dessen Leistung ich letztens anhand eines Gebrauchten bereits rein geschnuppert habe.

Morgen kommt ein Neues und die Hoffnung, dass zukünftig alles besser läuft.

Build a Hackintosh: Vorerst Wechsel zum ASUS P5K PRO

Nachdem vor Kurzem mein Asus P5W anfing, massive Probleme zu machen, liegt nun ein Asus P5K Pro neben mir und wird das P5W möglicherweise ersetzen. Das P5K hat eine sehr gute Kompatibilität zu 10.5.6 und ist daher ein idealer Begleiter (momentan theoretisch, später diese Woche werde ich Treiber und Einstellungen zusammengetragen auflisten).

Build a Hackintosh: Asus P5W gestorben :-(

Seit etwa vier Wochen gibt es ein Problem mit dem Mainboard. Zuerst wurden keinen IDE-Geräte mehr erkannt bzw. bootete das Board nicht mehr, wenn IDE-Geräte angeschlossen waren.

Ein BIOS-Reset schaffe kurzzeitig Abhilfe. Beim Wiederanschließen von IDE-Geräten (Festplatten, DVD-Brenner) begann das Ganze von vorn.

Ich habe meinen DVD-Brenner gegen ein S-ATA-Modell getauscht (kosten ja nicht mehr die Welt) und gänzlich auf IDE-Platten verzichtet, dafür nur noch die primäre S-ATA drin gelassen.

Seit gestern bootet nun der Rechner abermals nicht mehr. Angeschlossene S-ATA-Geräte machen massive Probleme (wurden getestet und sind ok). Eine gestern neu gekaufte (zusätzliche) S-ATA-Platte wurde bisher nur einmal erkannt, seitdem tut sich beim Booten nichts mehr.

Derzeit ist es nur noch ein einziger S-ATA-Anschluss nach einem BIOS-Reset (Batterie raus und rein) und ganzen 15 Bootversuchen läuft. Solange ich das System nur in den “Ruhezustand” versetze, startet es beim nächsten Anschalten wieder brav, weil er nicht den kompletten Bootvorgang durchlaufen muss.

Morgen werde ich eine RMA-Abwicklung bei ASUS starten und hoffen, die haben noch ein P5W zum Austauschen da.

Sollte kein P5W mehr aufzutreiben sein, wird sehr bald ein neues Board in den Rechner kommen. Alle Erfahrungen, BIOS-Settings usw. werden selbstverständlich hier veröffentlicht.

Build a Hackintosh: Hardwareprobleme mit dem ASUS P5W

An die Experten: Bitte schaut am Ende dieses Beitrags auf meine beiden Fragen, vielleicht hat irgendjemand eine Lösung. Danke!

Nachdem der Bau des Hackintosh und einige Kinderkrankheiten (_CFGetHostUUIDString) beseitigt wurden, gab es in den vergangenen Wochen eigentlich nichts zu meckern. Die neue Grafikkarte (GeForce 8800GT) hat die Kiste auch problemlos geschluckt.

Ich arbeite generell nur noch mit S-ATA. Alternative Betriebssysteme sind allerdings auf einer älteren IDE-Platte noch im Rechner vorhanden, manchmal muss man eben doch Switchen.

Vor ein paar Tagen begann das System damit, Ärger zu verbreiten. Eine angeschlossene IDE-Festplatte (mit Windows XP) wurde zuerst unter OS X und innerhalb einiger Stunden auch nicht mehr vom Rechner selbst erkannt. Ich schob es auf einen gewöhnlichen Hardwareausfall (die Platte ist einige Jahre alt und es gibt bereits eine defekte, der selben Charge).

Ich schloß eine andere Festplatte an, um Windows neu zu installieren. Erstaunlicherweise wurde eben diese Platte mit den selben Syntomen vom System ignoriert (Bezeichnung der Platte im BIOS wird nicht korrekt, sondern in Form von Sonderzeichen und ähnlichem dargestellt).

Die Vermutung, dass die erste Platte garnicht kaputt ist, bestätigte sich unmittelbar in verschiedenen Tests.

Als Fehlerursache konnte das Mainboard Asus P5W ausfindig gemacht werden, und dessen IDE-Anschluss, an dem neben der Platte, auch ein DVD-Brenner hängt. Im Nachhinein könnte das auch die Ursache für eine Reihe von fehlerhaft gebrannten DVDs sein. Ich sage deshalb “könnte”, weil die Geschichte noch nicht vollständig abgeschlossen ist.

Nach dem Entfernen aller IDE-Laufwerke bootete das gesamte System nicht mehr. Es blieb direkt beim Einschaltbild des PC (ASUS-Logo-Screen mit BIOS-Hinweis) stehen, und wollte sich aus diesem Zustand auch eine Weile nicht erholen.

Ein BIOS-Reset sorgte für Aufatmen, denn danach startete die Kiste wieder durch. Nachdem alle nötigen Einstellungen im BIOS wieder getätigt waren, lief das System wieder sauber.


Aktueller Stand:

Alle IDE-Laufwerke aus dem System entfernt. Ich habe für rund 20 Euro einen S-ATA-DVD-Brenner von LG bestellt, welcher bereits heute versendet wurde. Mehr als beobachten lässt sich das Problem des Rechners derzeit nicht, denn seit dem Entfernen der IDE-Geräte gibt es technisch keine Einschränkungen mehr.

Problemansatz:
Aktuelle Mainboards sind zwar durchaus in der Lage, S-ATA und IDE parallel zu betreiben, allerdings könnte der eingestellt AHCI-Modus für IDE-Festplatten ein Problem darstellen. Ich habe derzeit keine Details zu dieser Vermutung (von einem Kollegen) greifbar, bin aber für Hinweise dankbar.
Gegenfrage ist aber sofort: Das System lief einige Monate prima mit S-ATA und IDE parallel, wieso sollte von Heute auf Morgen die AHCI-Einstellung ein Problem auslösen?

RAM ist nicht mehr komplett nutzbar
Das BIOS zeigt seit dem Reset noch immer sauber 4 GB RAM an, weist allerdings etwa 1 GB davon als nicht verfügbar aus, und stellt etwa 3,2 GB als frei nutzbar dar. Ziemlich genau die Menge, die man in 32-bit-Systemen addressieren kann. Unter OS X sind neuerdings auch nur noch 3 GB verfügbar. Hat irgendjemand eine Ahnung, wie die passiert sein könnte?