Alu-iMac Festplattenwechsel Video-Tutorial

Nach 120 Minuten ist es getan, die Festplatte in meinem neuen iMac 24″ ist getauscht. Viel länger als ursprünglich gedacht hat es gedauert. Grund für die Verzögerung war die Beschaffenheit einiger Schraubenköpfe, die über die Strecke leider alles andere als “haltbar” waren. Wenige Milimeter, die einfach so im Nichts verschwinden, reichen aus, um keinen Halt mehr mit dem Schraubendreher zu haben.

Bilder folgen im Laufe des 21.Mai 2009, spätestens am Wochenende.

Alu-iMac ohne magnetische Fernbedienungshalterung

Ein Beitrags fürs Archiv:
Apple hat bereits von rund zwei Jahren, zur Einführung des Alu-iMac, Stellung bezogen, und bestätigt, dass die neuen Generationen des iMac keine magnetische Fernbedienungshalterung mehr haben werden. Vor 2007 konnte man die im Lieferung des Rechners enthaltene Fernbedienung rechts unten an den Aussenrand des Gerätes “haften”.
Auch mein 2008er iMac (genauso wie die aktuellen 2009er Modelle) verfügen über keine Halterung für die Fernbedienung.

Vor Jahren angefixt und nun: ich bin Mac-Besitzer

Karton größer und schwerer als erwartet, Spiegel-Display überraschend gut! Letztes war meine größte Sorge, die sich aber Gestern in Luft aufgelöst hat.

My first Mac. Landed.

First screenshot of my new iMac 24"

Seit dem Jahr 2000 kenne ich Noe. Vom ersten Tag an war ich erstaunt, dass ein Mensch in seinem Leben noch nie einen Intel-PC, sondern immer nur Apple-Macs besessen und benutzt hat. Schon damals war mir klar, dass es spannend sein könnte, mal über den üblichen Windows/Linux-Tellerrand zu schauen und die Konkurrenz genauer zu betrachten. In der Kleinstadt, aus der ich komme, war das ziemlich schwierig. In den verschiedenen Zeiten, in denen ich mich in der Schweiz aufgehalten habe, umso einfacher, denn so gut wie bei jedem Bekannten und Kollegen fanden sich Macs mit dem Betriebssystem voller Mysterien und der Hardware (Maus ohne rechte Maustaste), die im Vergleich zu den üblichen beige-angegrauten Intel-PCs, fast schon futuristisch wirkten.

Nun ja, sei es wie es sei. Es hat noch weitere neun Jahre gedauert, Zeiten des großen Bastelns und Geldausgebens, Zeiten von Hackintosh und nächtelangem Rumhacken in ominösen Files, wochenlangem Rumärgern mit defekter Hardware, bis ich persönlich entschieden habe, nun zu alt fürs Schrauben und Tunen zu sein. Jetzt ist die Zeit des entspannten Arbeitens angebrochen. Dem Einschalten des Rechners, ohne erst Kabel und Gerätschaften neu zusammen zu stecken.

Wobei … eine Sache gibts da ja doch, die bald ansteht. :-)

iMac (Alu) – Tutorial zum Festplattentausch

Dank Matthias Lange von MacNotes.de gibt es eine hervorragende, einfache (für geübte Schrauber kein Problem) Anleitung, in den aktuellen Alu-iMac-Modellen die Festplatte zu wechseln.

Hier gibts den gesamte Text mit Bilder:
http://www.macnotes.de/2008/06/27/tutorial-festplattentausch-beim-alu-imac/

Nach einem Jahr Hackintosh: Umstieg auf iMac 24″

Nach guten zwölf Monaten aktivem Basteln und Forschen, rund um Hackintosh, habe ich kürzlich einen Entschluss gefasst: ich kaufe einen iMac.

Angefixt vom Selbstbau-Mac, der in der Praxis leider doch einige Nachteile hat (Apple Software-Updates nicht ohne Vorsicht möglich, Probleme mit einigen Softwareprogrammen, unschöne Slow-Downs und hin und wieder merkwürdiges Hängenbleiben/Festfahren des Systems), werde ich die Szene zwar nicht gänzlich verlassen, aber dennoch zum stressfreien Arbeiten, parallel umsteigen.

Seit etwa 1994 bin ich aktiv mit Hardware/Selbstbau vertraut, habe wochenlange Projekte verfolgt und umgesetzt, teilweise abenteuerliche Systeme gebaut und jede Menge Geld ausgegeben. Es ist ein faszinierendes Hobby und ein wirklich entpannender Zeitvertreib, allerdings stelle ich seit ein paar Jahren immer deutlicher Fest, dass die Zeit fehlt und es immer weniger angenehm ist, ein System auf Grund irgendeines aktuellen Umbaus nicht so nutzen können, wie es gerade nötig wäre. Das hat den Nachteil, das immer öfter unerledige Jobs liegen bleiben, oft wochenlang Programmiervorhaben, Videoschnitt und Layoutaufträge in der Ablage vor sich hindümpeln.

Ich mag Windows durchaus, aber OS X ist mit mittlerweile lieber, darum ist der Schritt zu einem “Fertigrechner” von Apple die logische Konsequenz. Im Garantiefall kümmert sich der Service darum (Ersatzsystem wäre ja für den Übergang vorhanden) und ewige RMA-Selbstabwicklungen entfallen.

Zuletzt sind drei (als neu angebotene Hardware-Artikel) gebraucht und teilweise defekt hier angekommen. Das bremst natürlich die Arbeit, wenn ein System nicht voll funktionstüchtig ist, weil ein Teil fehlt.

Grund für den Neukauf von Dingen war, dass der Reihe nach ein Mainboard, eine Festplatte und eine Grafikkarte in die ewigen Jadggründe verschwunden sind. Im Falle eines Mac können diese Dinge zwar auch kaputt gehen, aber für die Klärung gibts die Garantie. Sollen sich doch andere damit rumschlagen.

Heute habe ich mir den 24″ iMac (2008er) im Geschäft angeschaut und mich verliebt. Bald gibts mehr zu diesem Thema.