Die Tradition des Notizheftes

Mein Winsor & Newton ist fast voll. Im Dezember 2001 als Geschenk erhalten und platzsparend (ergänzt durch Zettel und Post-Its) über die letzten neun Jahre gefüllt, bildete es die Arbeitsgrundlage für mein erstes und mein drittes Buch (das zweite entstand komplett digital).

Da Winsor & Newton-Notizbücher nicht auf Zuruf zu bekommen sind (das A3 Visual Art ist super!), war die heutige Begegnung mit Salvado, einem kleinen Laden in der Erfurter Innenstadt, der dem Kopf einer Hundertschaft von Designstudenten entsprungen sein könnte, bezogen auf das Warensortiment, ein echter Glücksfall.

Glücklicherweise gab es eine eigene Ecke für Kalender, Bücher und Blöcke der Art, abseits vom normalen Bürobedarf. Das zweite Gute war, dass die sehr beliebten, aber eigentlich gar nicht so revolutionären Moleskine nicht im Sortiment waren, dafür aber ungezählt viele andere Produkte, unter anderem von PaperBlanks.

Für die Autorenarbeit zu Hause oder im Büro habe ich mir ein “Midi” (handgefertigt und in faux-Leder eingeschlagen) gekauft.

Für den Alltag, als “immer dabei”-Notizbuch habe ich eine kleine Taschenversion eines Derivat des Standard-Moleskine (schwarz geprägt, eingeschlagen, abgerundete Ecke und schwarzer Verschlussgummi/Lesezeichenband) gefunden und direkt gekauft, weil es super platzsparend ist, etwa 100 Seiten hat und verdammt preiswert war.

Weitere Alternativen für Interessierte:

Von Arne kam der Tipp, für das Filou von Brunnen:
http://www.brunnen.de/de/de/buero_zuhause/Produktdetails_1111_171.html

Wilhelm kauft in Frankreich von “bloc bureau” und mag den “country” (Über-Kopf-Abreißblock in 105 x 148).

Hier jeweils ein Foto des “Winsor & Newton” und dem Moleskine-Derivat. Unten ist das “Midi” von PaperBlanks.

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