Die Geschichte des ersten Buches
Die Geschichte des Buches “Die Zeit ist ein Dieb”
Die Aufteilung der Kapitel hat sich im Laufe der Jahre leicht verändert, im Buch selbst ist nicht alles so, wie es ursprünglich gedacht war. Trotz allem versuche ich an dieser Stelle etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Kapitel 1 – Immer auf der Suche (1997 – 1998)
Herbst/Winter 1997, Frühjahr 1998. Der Anfang einer wunderbaren Freundschaft die bis heute anhält. Es geht um Nicole und die Sachen die um uns herum passiert sind. (Seite 11 – 16)
Kapitel 2 – Mutier mit mir (2001 – 2002)
Die der ich mehr zu verdanken habe als vielen anderen Menschen. Die Unbestechliche, immer Helfende. Die, bei der die Schmerzen der Trennung am Schlimmsten waren, die gemeinsame Zeit aber umso intensiver. Tamara. (Seite 17 – 33)
Kapitel 3 – Schöne neue Welt (1999 – 2001)
Nach der abgebrochenen pharmazeutischen Ausbildung im Herbst 1999 lernte ich, durch eine neu Begonnene (BWL/Rechnungswesen, vier Semester) eine Reihe neuer Menschen kennen. Es entstanden interessante Freundschaften, sehr viel schöne Momente. Es gab viel zu lachen aber auch sehr viele weniger schöne Dinge. Jana, Nadin, Sebastian und Co. – nur ein paar Namen aus der Zeit.
In zwei Jahren ist so verdammt viel Unterschiedliches passiert. Nicht umsonst ist es das längste Kapitel des Buches. (Seite 35 – 66)
Kapitel 4 – Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt (2005)
Das Kapitel für Franzi, die mir in unserer kurzen Zeit etwas Wichtiges beigebracht hat: “Dinge – die man unbedingt machen will – tun, wenn man die Chance dazu hat.” Der Himmel hat sie viel zu früh genommen. (Seite 67 – 71)
Kapitel 5 – Der Platz neben mir (1996 – 1998)
Drei Gedichte für zwei bedeutende Menschen. Götz, mein zu Kinderzeiten bester Freund, der geschunden vom Leben, selbiges verliess. Carla, der ihres ungerechtfertigt genommen wurde. Götz – einer der wichtigsten Bezüge in meinem Leben – hat meinen Kopf nie verlassen. (Seite 73 – 75)
Kapitel 6 – If I could turn back the hands of time
(1997/ 1999 – 2001)
“Die schützende Hand über meinen Schritten” – das beschreibt was Tanja ist und leistet. Eher durch Zufall haben wir uns getroffen, seitdem aber nie mehr, wenn es auch oft schwer war, verloren.
Weiterhin Worte an Jana. Worte für Anja (was war das ein Hin und Her damals, bis wir dann endlich den Weg zusammen … aber viel zu schnell auseinander gingen). (Seite 77 – 85)
Kapitel 7 – Erinnerungen (1998/1999/2000)
Ziemlich gemischt, ohne klare Handlung. Es sind einfach Sachen die in der Ausbildung entstanden sind. Einiges für Jana. (Seite 87 – 92)
Kapitel 8 – Auf gute Freunde (1998 – 2000)
Ebenso wie “Erinnerungen” sehr gemischt, aber durchweg Worte für Freunde, teilweise für Familie. Für Chrissy! (Seite 93 – 99)
Kapitel 9 – Zeig mir den Weg (2002)
Die ersten Worte einer langen Serie. Für Doreen. (Seite 101 – 103)
Kapitel 10 – Licence to kill (2002)
Der Realismus in Form von Trennung und Schmerz. Enttäuschung. Angst, Ungewissheit und Kälte. Eine gefühlsmäßig sehr intensive Zeit, aber die Grundlage für eine unvergleichliche Freundschaft. So wie “Zeig mir den Weg” für Doreen. (Seite 105 – 110)
Kapitel 11 – Leben oder Lieben (2003)
Im Laufe der Zeit gingen einige gute Ideen für dieses Kapitel verloren. Ich habe lange darüber nachgedacht aber viel zu spät begonnen Gedanken aufzuschreiben. Die Gedichte “Der Platz neben mir”, “10022″ und “Unterwegs” stellen gemeinsam einige eigene Geschichte dar. Worte für Doreen, im Winter und Frühjahr 2003. Mir wurde in den Momenten in denen ich sie nicht erreichen konnte klar, wie sehr es schmerzen kann getrennt zu sein. (Seite 111 – 119)
Kapitel 12 – We call it Rock and Roll (2003)
Realisieren wie es ist und einsehen was man nicht haben kann. In etwa so könnte man diesen Teil beschreiben. Ein weiteres Mal für Doreen, ein weiterer Teil des roten Fadens der zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Textes (06.12.2005) über drei Jahre lang ist. (Seite 121 – 126)
Kapitel 13 – Ein Kompliment (2003)
Positive Stimmung zu Beginn und doch schlägt sie schnell in altbekannte Depression und Trauer um. All’ das ist für Zora, beschreibt wie unsere gemeinsame Zeit noch nicht verarbeitet ist, nach Jahren, in 2003 wieder auflebt. Für einen positiven Moment sorgt “B” (für Rebekka), die in vielen Jahrend tröstende Worte übrig hatte. Mit ihr was es sehr häufig lustig. “Killesberg Baby”. (Seite 127 – 134)
Kapitel 14 – Dramaturgie Kreislauf (2003)
“Wenn es einfach weiterhin so lustig bleibt wie bisher, dann ist alles gut.” Ein sehr positiver Satz, wenn man ihn aus dem Zusammenhang reißt. “Dramaturgie Kreislauf” setzt direkt an Kapitel 12 an und zeigt was ich damals erlebte und wie ich dachte. Mit recht wenig Worten sehr viel Wichtiges gesagt. (Seite 135 – 139)
Kapitel 15 – Alone in Kyoto (2003/2004)
“Was es besonders macht ist, dass ich weiß, sie schon bald wieder zu verlieren.” Geteilte Meinung, unklare Stimmung, eher nicht überzeugt vom Ganzen. (Seite 141 – 143)
Kapitel 16 – Keine Zeit für die Wirklichkeit (2004)
Der Dank an einen wunderbaren Mensch. Kurz und schnell auf den Punkt. (Seite 145)
Kapitel 17 – Rockliebe (2004/2005)
“Abschied nehmen für unbestimmte Zeit. Hoffentlich nicht für immer.” – “Schon am Tag danach war der Wunsch riesig, die Zeit zurückdrehen zu können. Ging nicht.” – Die Erinnerung an frühere Zeit. Zu selten habe ich die Chance genutzt bei ihr zu sein, zu schnell war sie dann verschwunden. Man weiß viel zu oft Bestimmtes erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. (Seite 147 – 150)
Kapitel 18 – Mittwoch, nicht zum letzten Mal (2005)
Gemischt, kurz und prägnant auf den Punkt. Eigentlich das perfekte Ende für das Buch. Der Name des Kapitels ist auch ein wenig Lustigmachen über den Umstand, dass die meisten entscheidenden Dinge immer mittwochs passierten. (Seite 151 – 152)